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A Day To Remember

Metalcore meets Pop-Punk
Stil-Grenzgänger mit dem Album „Common Courtesy” unterwegs
Im Juni live in Münster und Hamburg
Exklusive Show auf dem „Rawk Attack“-Gipfeltreffen in Hannover
Auftritte bei Kultfestivals Rock am Ring und Rock im Park

 A Day To Remember: Live 2015

A Day To Remember haben sich mit ihrem ureigenen Genre-Mix und dank eines unermüdlichen Tourneeplans weltweit in die Herzen der Fans harter Musik und mitreißender Melodien gespielt. Die Erfolge wuchsen aus gutem Grund rund um ihre vier Alben stetig: Das Quintett aus Ocala/Florida verbindet die intensive Härte des Metalcore mit der schmissigen Melodie-Kunst des Pop-Punk und macht auch vor scharfkantigen Zitaten aus Post-Hardcore und Heavy Metal nicht Halt. Mit großem Erfolg: Seit drei Alben sind sie regelmäßige Gäste in den internationalen Charts. So stieg auch ihr 2013 veröffentlichtes, bislang letztes Album „Common Courtesy“ hoch in die Hitlisten. Nach ihrer mitreißenden Tournee Anfang 2014 kehren A Day To Remember im Juni nach Deutschland zurück. Neben den beiden Clubshows in Münster am 8. Juni und Hamburg am 23. Juni gastieren sie auch als Headliner auf dem „Rawk Attack“-Gipfeltreffen am 9. Juni in Hannover. Außerdem treten sie dieses Jahr bei den Zwillingsfestivals Rock am Ring und Rock im Park (5.-7. Juni) auf.

Sie hatten schon eine Menge Erfahrung in anderen Bands zwischen Hardcore, Emo, Screamo und Metalcore gesammelt, als Shouter Jeremy McKinnon, die Gitarristen Tom Denney und Neil Westfall sowie Drummer Brandon Roberts 2003 A Day To Remember gründeten. Über die Stilfindung der Band sagte Jeremy McKinnon: „Wir mochten schon immer die Brachialität des Hardcore ebenso wie die Melodien des Pop-Punk, und wir konnten uns nicht entscheiden, in welche Richtung es gehen sollte. Also sagten wir uns: Egal, lass uns beides machen.“ Auf diese Weise schufen sie einen gänzlich neuen Stil, den Kritiker mit zahlreichen Genrebezeichnungen belegten, darunter ‚Popmosh’, ‚Popcore’ oder ‚Easycore’.

Ergänzt um Bassist Joshua Woodard und den neuen Schlagzeuger Bobby Scruggs gingen A Day To Remember auf eine ‚DIY’-Tournee durch die USA, in deren Rahmen sie mehr als 200 Shows spielten. 2005 veröffentlichten sie ihr Debütalbum „And Their Name Was Treason“, das nur via Mundpropaganda fast 10.000 Einheiten verkaufte. Mit dem zweiten Album „For Those Who Have Heart“ dockten sie 2007 bei dem für harte Musik gerühmten Label Victory Records an, womit sie sich deutlich mehr Breitenwirkung erschlossen. Das Werk stieg auf Platz 17 der US-Heatseekers Charts und wurde vom ‚Rolling Stone’ unter die 40 wichtigsten Neuveröffentlichungen des Monats gewählt. Ihre stilistische Spannbreite half ihnen zudem bei der Auswahl von Bands, mit denen sie auf Tour gingen: Von Punk-Größen über Metal-Newcomer bis zu drückenden Post-Hardcore-Formationen, ihr Sound passt zu jeder Spielart. Deshalb tourten sie weltweit fast ohne Unterlass mit Acts wie The Devil Wears Prada, Protest The Hero, Silverstein, New Found Glory, Enter Shikari und vielen anderen.

Eine äußerst freche Coverversion des Kelly Clarkson-Hits „Since U Been Gone“, die A Day To Remember zum kostenlosen Download auf ihre MySpace-Seite stellten, führte zu wachsender Prominenz. Im Fahrwasser dieses Erfolgs erreichte ihr drittes Album „Homesick“, nun mit Alex Shelnutt am Schlagzeug, 2009 Platz 21 der Billboard Charts und knackte sogar die Spitzenposition der US-Independent Charts. Weitere Tourneen rund um den Globus manifestierten ihre Errungenschaften als eine der aufsehenerregendsten jungen Bands Nordamerikas.

Seit 2009 wird Tom Denney auf Tournee durch Kevin Skaff ersetzt, im Studio verfügt die Band seither über drei Gitarristen. Entsprechend geriet ihr Album „What Separates Me From You“, das 2010 auf Platz 11 der Billboard-Charts stieg,zu einem massiven Brett aus peitschenden Rhythmen und saftigen Gitarrenwänden. Ähnliches gilt auch für das neue Album „Common Courtesy“, das A Day To Remember erneut international in die Charts brachte. Aktuell plant die Band, ein Live-Album zu veröffentlichen, das ihre außergewöhnliche Live-Intensität auf Tonträger bannt.

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Informationen von: Marek Lieberberg Konzertagentur GmbH & Co. KG

News vom März 2015

 

 

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